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DAS Job-Thema, das dir nachts deinen Schlaf raubt und am Tag deine gute Laune...
...vielleicht kennst du das als berufstätige Frau auch?
...du baust dein Business auf und willst endlich sichtbar werden. Doch kaum bist du auf Social Media aktiv, ist dein Postfach voll mit Nachrichten von Menschen, die dir etwas verkaufen möchten.
Du wolltest Kundinnen gewinnen, stattdessen verbringst du jeden Tag damit, Anfragen abzuwehren.
Das kostet Zeit, Nerven und Energie, und am Ende des Tages bleibt wenig für das, was dir wirklich wichtig ist.

...du wirst von deinem Vorgesetzten persönlich angerufen und gefragt, ob du Ersthelferin im Betrieb werden möchtest.
Du willst nicht unhöflich sein und denkst: "Das ist doch wichtig, da kann ich schlecht Nein sagen."
Gleichzeitig spürst du ein ungutes Gefühl im Bauch, denn du weißt von dir, dass du in Stresssituationen schnell den Kopf verlierst. Am Telefon fällt es dir schwer, ehrlich zu antworten, also sagst du zu, obwohl alles in dir zögert.

...kurz vor deinem Urlaub klingelt der Nachbar von oben und erzählt dir, dass in den nächsten zwei Wochen in seiner Wohnung sämtliche Bodenfliesen herausgeschlagen werden.
Den ganzen Tag Krach, direkt über deinem Kopf. Dabei wolltest du genau in dieser Zeit zuhause zur Ruhe kommen.
Dein Urlaub ist längst genehmigt, und du denkst: "Jetzt kann ich doch nicht mehr fragen."
Also behältst du es für dich und hoffst, dass es schon irgendwie geht.

Stell dir vor, nach der Co-Creation Session kann dein Leben so aussehen...

... dir ist jetzt klar: du wurdest wegen der Ersthelfer-Besetzung gefragt, nicht verpflichtet. Und eine Frage darf auch mit "Nein" beantwortet werden. Du darfst dir Bedenkzeit nehmen und ehrlich auf dich hören. Es gibt viele Wege, sich im Team einzubringen, und du darfst den wählen, der zu dir passt. Du schlägst vor, gerne stattdessen das Mentoring neuer Mitarbeiter:innen zu übernehmen. So bleibst du bei dir und trotzdem ein wertvoller Teil des Teams.
... du weißt jetzt, du musst nicht jede Anfrage auf Social Media annehmen. Ein kurzer Blick auf das Profil oder die erste Nachricht genügt, um zu spüren: Hier will jemand verkaufen, nicht verbinden. Und das darfst du einfach ablehnen, ohne schlechtes Gewissen. So schützt du deine Zeit und deine Energie und kannst dich auf die Menschen konzentrieren, die wirklich zu dir passen.


...du konntest erkennen: du darfst fragen, ob das Verschieben deines Urlaubs möglich ist. Ein kurzes Gespräch mit deinem Chef genügt: "Es hat sich kurzfristig etwas ergeben. Wäre es möglich, meinen Urlaub zu verschieben?" Wenn er Nein sagt, bist du nicht schlechter dran als vorher. Wenn er Ja sagt, hast du dir eine erholsame Auszeit gesichert. Fragen kostet dich nichts. Und jedes Mal, wenn du fragst, übst du, für dich einzustehen.


Hi, ich bin die Nati!
Der Grund, warum ich Co-Creation Sessions anbiete:
Früher habe ich vieles einfach hingenommen.
Ich habe Aufgaben übernommen, obwohl ich keine Lust darauf hatte, und Dinge ausgehalten, die mich genervt haben, weil ich dachte: "Das gehört eben dazu."
Dabei war oft nur ein kleiner Perspektivwechsel nötig. Manchmal reichte ein einziges Gespräch, und mir ist aufgefallen: Ich darf eine andere Meinung haben. Ich darf eine Bitte ausschlagen. Ich darf nachfragen. Ich darf für mich einstehen.
Genau das möchte ich mit den Co-Creation Sessions weitergeben.
In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf die Situation, die dich gerade im Berufsalltag am meisten fordert, und du gehst aus der Session mit einem konkreten Impuls, den du sofort ausprobieren kannst.
Und weil ich meine Angebote nicht an deinen Bedürfnissen vorbei entwickeln möchte, bitte ich dich im Gegenzug um deine ehrliche Meinung.
Deshalb heißt es Co-Creation:
Wir gestalten gemeinsam.
Du bekommst Klarheit, und ich lerne von dir, was berufstätige Frauen wirklich brauchen.
